Die Familie

Silvia & Heinz Welter

Heinz Welter, gelernter Winzermeister, übernahm im Jahre 1988 gemeinsam mit seiner Frau Silvia das Weingut ihres Vaters, Theo Später, und führt seither den traditionellen Familienbetrieb im Anbau klassischer Riesling-Weine in kompletter Eigenregie und mit stetig wachsendem Erfolg. Heinz Welters Passion für klassisch trockene Burgunder ist es zu verdanken, dass neben der Hauptrebsorte Riesling nun auch seit einigen Jahren Spätburgunder-Weine in seinem Betrieb angebaut werden. Daneben ist der Winzermeister ein absoluter Fan des gesamten Riesling-Spektrums und liebt die klassischen Steillagen-Weine vom leichten trockenen Kabinett bis hin zur edelsüßen Auslese.

Silvia Welter, Winzerin und Straußwirtschafts-Chefin ist gelernte Hauswirtschafterin und arbeitet bereits seit 1976 im damals noch elterlichen Betrieb. Silvia Welter liebt die Arbeit im Weinberg, besonders die klassischen Frauen-Arbeiten, wie Schneiden und Binden der Rebe, was nicht nur zur Formgebung des Rebstockes führt, sondern vor allem die Grundlage für einen optimalen Reifeprozess der späteren Traube schafft. Heute leitet sie im Sommer und Herbst die eigene Straußwirtschaft, wo sie nicht nur ausgesuchte landestypische Spezialitäten zubereitet, sondern vor allem ihre Gäste in allen Fragen rund um das Thema „Wein“ berät. Die Liebe zu kräftigen Spätburgundern teilt sie mit ihrem Mann und schätzt im Weißwein vor allem die trockenen und frischen Weine.

Niklas Welter

Seit 2014 führt Niklas (im Bild vorne rechts) das Familienweingut mit seinem Vater Heinz gemeinsam. Er bringt seitdem sein eigenes Wissen, welches er in seiner Winzer-Ausbildung im Sektgut St. Laurentius in Leiwen, dem Techniker-Studium in Bad-Kreuznach und Praktika im Weingut Burggarten (Ahr) und Weingut Möller (Spay) gesammelt hat, im Keller und in den Weinbergen mit ein.

Eric Welter

Eric, der jüngste Winzer der Familie (im Bild hinten rechts) absolviert momentan das Oenologie & Weinbau Studium an der University in Geisenheim und greift dabei auf Wissen aus seiner Winzer-Lehre im Sektgut St. Laurentius, der staatlichen Domäne in Oppenheim und Weingut Friedrich Becker in der Pfalz zurück.